Girokonto – das passende Konto finden

Girokonto - Vergleich

Mit unserem Girokonto-Vergleich finden Sie alle relevanten und notwendigen Informationen und Konditionen von Konten in einem detaillierten Vergleich.

» Girokonto - Vergleich


Auf den folgenden Seiten finden Sie alles rund um das Girokonto. Bevor man sich für ein Girokonto entscheidet, sollte man allerdings alle Konditionen miteinander verglichen haben. Dies kann man am besten mit unserem Girokonto-Vergleich. Hier finden Sie unsere Testsieger bzw. Empfehlungen für Ihr individuelles Girokonto.

Unser Kontofinder

Welches Girokonto am günstigsten ist, hängt vom Nutzungsverhalten ebenso ab wie von speziellen Ausstattungswünschen (Kreditkarte, Partnerkarte etc.) und bei vielen Banken auch von der Höhe des monatlichen Gehaltseingangs. Mit unserem Kontofinder können Sie sich anhand ihrer Nutzungsdaten und Wünsche die Gesamtkosten aller von uns verglichenen Konten gegenüberstellen lassen:

Kontowechsel jetzt noch einfacher

Der Kontowechsel ist für Bankkunden ab sofort noch einfacher: Alle Banken sind gesetzlich verpflichtet, ihre Kunden mit einer Kontowechselhilfe zu unterstützen. Neben der Änderung von Daueraufträgen übernehmen Sie auch die Information von Zahlungsempfängern und schließen auf Wunsch auch das alte Konto.

Girokonten – redaktionell getestet

Unsere Redaktion hat die Girokonto-Angebote der führenden Direktbanken einem ausführlichen Test unterzogen. Dabei wurden Kontoantrag, Kontoführung, Zahlungsverkehr/Bargeldabhebung, Guthabenzinsen, Sicherheit/Einlagensicherung und Service getestet. Auch die von immer mehr Banken angebotenen Kontowechselservices wurden einem Test unterzogen. Für folgende Girokonten haben wir die redaktionellen Tests bereits online:

N26 Girokonto im Test DKB Girokonto im Test
comdirect Girokonto im Test 1822direkt Girokonto im Test
ING Girokonto im Test Commerzbank Girokonto im Test
Postbank Girokonto extra-plus im Test Postbank Girokonto plus im Test
TARGOBANK Komfort-Konto im Test TARGOBANK Online-Konto im Test

Der Girokonten-Detailvergleich

Im Detailvergleich können Sie bspw. Ihre Favoriten gegenüberstellen. Unser Girokonto-Ratgeber gibt Ihnen dann die letzten Tipps, mit welchen Sie garantiert das richtige Konto für Sie persönlich finden.

Das beste
Girokonto finden

Taschenrechner mit Geldscheinen

Einfach Ihre persönlichen Werte eingeben und los geht´s mit den besten Konditionen für Sie.

» Bestes Girokonto

Girokonto -
Detailvergleich

Gestapelte Münzen nebeinander gestellt

Mit unserem Detailvergleich können Sie Ihre Favoriten schleißlich gegenüberstellen.

» Zum Detailvergleich

Girokonto -
Ratgeber

Lupe die Fragezeichen vergrößert

Unser Ratgeber hilft Ihnen auf weitere Fragen, schnell die passenden Antworten zu finden.

» Girokonto - Ratgeber

Empfehlungen der Redaktion

Konditionen von Girokonten ändern sich aber wir bleiben am Ball. Im Zuge regelmäßiger Recherche aktualisieren wir unser Angebot auf Konditionsänderungen bzw. Neuheiten. Daraus ergeben sich unsere Empfehlungen für Sie, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten.

In der folgenden Auflistung finden Sie unsere aktuellen Empfehlungen von Girokonten.

# Anbieter Kontoführungs­gebühren Guthaben­zinsen Details Antrag
1. PSD Bank Nürnberg - PSD GiroDirekt 0,00 € 0,00 % Details Antrag
2. comdirect - Girokonto 4,90 € 0,00 % Details Antrag
3. norisbank - Top-Girokonto 3,90 € 0,00 % Details Antrag
4. DKB - Girokonto Aktiv 4,50 € 0,00 % Details Antrag
5. HypoVereinsbank - HVB PlusKonto 9,90 € -0,50 % Details Antrag

Alle Girokonten vergleichen

Hier können Sie alle Girokonten vergleichen und mit ihren Konditionen gegenüberstellen.

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Das beste Girokonto finden

Mit unserem Online-Tool finden Sie in wenigen Schritten das für Sie beste Girokonto.

» Bestes Girokonto

Kostenlose Girokonten

Alle Girokonten, die generell oder ab einem bestimmten Gehaltseingang kostenlos sind.

» Kostenloses Girokonto finden

Girokonten mit Bonus

Welche Banken Neukunden einen Bonus oder eine Prämie fürs neue Girokonto bieten.

» Girokonto mit Bonus finden


Was ist eigentlich ein Girokonto?

Bei einem Girokonto handelt es sich ein Kontokorrentkonto. Mit Hilfe eines Girokontos werden Aufgaben des täglichen Zahlungsverkehrs wie Überweisungen, Daueraufträge und Gehaltseingänge wahrgenommen. Während früher beispielsweise Lohntüten üblich waren, werden heutige Lohn- und Gehaltszahlungen normalerweise über das Girokonto abgewickelt.

So ersetzt ein Girokonto zu einem großen Teil den Bargeldverkehr durch die buchgeldliche Abwicklung der ein- und ausgehenden Zahlungen. Bei ausreichender Bonität räumt die Bank dem Kunden auch einen Dispositionskredit auf dem Girokonto ein. Mit der Debitkarte kann Geld am Automaten vom Girokonto geholt oder bargeldlos bezahlt werden. Bei einigen Girokonten entstehen Kontoführungsgebühren. Vielfach ist eine Online-Kontoführung möglich.

Geld sparen durch die richtige Auswahl des Girokontos

Ohne Girokonto ist eine Teilnahme am Geschäftsverkehr kaum möglich. Nicht umsonst verlangte die Europäische Union schon vor einigen Jahren die Einführung des Bürgerkontos für alle, unabhängig von Einkommen, Beruf oder Wohnsituation. Seit seiner Einführung in der Breite Anfang, Mitte der 60er-Jahre hat das Girokonto zahlreiche Wandlungen und Ergänzungen durchlaufen.

Das Wichtigste in Kürze:

  1. Die Gebühren bei Girokonten fallen für die unterschiedlichen Bestandteile von Bank zu Bank unterschiedlich aus.
  2. Kostenlose Girokonten können durch Gebühren für bestimmte Dienstleistungen am Ende überdurchschnittlich teuer werden.
  3. Als Alternative zu Kreditkarten mit Jahresgebühr bieten sich kostenlose Kreditkarten ohne Girokonto als Ergänzung an.
  4. Barabhebungen mit der MaestroCard bei Fremdbanken fällt kostspielig aus.

Die Entwicklung der Girokonten – ein dynamischer Prozess

Es wurde um den Euroscheck ergänzt, der durch die reine EC-Kartenzahlung abgelöst wurde. Die Girokonten der Filialbanken erhielten Konkurrenz durch die Angebote der klassischen Direktbanken, zu denen sich heute noch die FinTechs gesellen. Aus dem Girokonto als Basisbaustein, erweiterbar um eine EC-Karte und eine Kreditkarte wurde von einigen Anbietern ein Kontopaket erstellt, das alle Funktionen vollständig vereinte.

Es kam die Zeit, in der immer mehr Banken auf die monatliche Kontoführungsgebühr verzichteten. Die Auswirkungen der Finanzkrise im Jahr 2008 führte jedoch im Laufe der Jahre in diesem Punkt zu einem Umdenken der Banken. Aus der Gebührenfreiheit wurden sukzessive neue Gebührenmodelle, beispielsweise die Verwahrgebühr für Guthaben, schlicht Minuszinsen, geschaffen. Umso wichtiger ist es heute, bei der Auswahl des Girokontos nicht nur auf die mögliche Grundgebühr zu achten – der Teufel steckt im Detail der Zusatzprodukte.

Die Kontoführungsgebühr

In den meisten Fällen stellt die monatliche Kontoführungsgebühr die größte Kostenposition beim Girokonto dar. Einige Banken, die eine Kontoführungsgebühr in Rechnung stellen, unterscheiden zwischen Onlinekonten und “Betreuungskonten”. Wer mit seinem Konto in einer Filiale betreut werden möchte, zahlt dafür eine höhere monatliche Grundgebühr, als ein Kunde, der rein auf Onlinebanking setzt.

Verschiedene Kontomodelle für verschiedene Nutzerprofile

Die meisten Institute bieten heute unterschiedliche Kontomodelle an, dies sich zum einen an der erwähnten Nutzungsoption, Online oder Filiale, orientieren, zum anderen an der Intensität der Nutzung. Für Kunden und Kundinnen, die beispielsweise nur zehn Buchungen im Monat verzeichnen, bieten einige Banken günstigere Kontomodelle an, als für Kunden mit 50 Buchungen. Allerdings berechnen sie dann gesonderte Gebühren für jede Zahlung, die über die zehn Freibuchungen hinausgeht. Am Ende kann die preiswertere Variante dann die teurere werden. Es kann auf jeden Fall lohnen, die monatlichen Durchschnittswerte bei den Buchungsposten zu ermitteln. Möglicherweise bietet sich ein Konto mit umsatzabhängigem Entgelt als Lösung an.

Mindestgeldeingang – ja oder nein?

Die Frage, ob eine Kontoführungsgebühr anfällt, hängt bei dem einen oder anderen Institut auch davon ab, ob ein monatlicher Mindestgeldeingang gefragt ist. Die Höhe des Mindesteingangs variiert von 400 Euro bis zu über 1.000 Euro. Der Gedanke dahinter ist einleuchtend. Wer über mehr Geld verfügt, ist auch ein besserer Ansprechpartner für Cross-Selling, beispielsweise in Bezug auf ein Wertpapierdepot, Altersvorsorge oder Kredite. Je höher das Einkommen, umso höher der Lebensstandard, umso höher mögliche Kreditsummen, die benötigt werden.

Bankkunden, die über ein gewisses Einkommen verfügen, können auch die Banken für ein neues Konto in Augenschein nehmen, die auf die Kontoführungsgebühr bei Mindestgeldeingang verzichten.

Die Karten beim Girokonto – Herzstück und Kostenfaktor gleichermaßen

Die Karten, Debitkarte und Kreditkarte, stellen ein wesentliches Element bei einem Girokonto dar. Die Filialbanken und Sparkassen bringen es immer noch fertig, auch für die Standardkreditkarte ohne jegliche Zusatzleistungen eine jährliche Gebühr zu berechnen. Für diejenigen, die dort Kunde sind und auch bleiben möchten, kann die Empfehlung nur lauten, sich nach einer kostenlosen Kreditkarte ohne Girokonto als Ergänzung umzusehen. Goldkarten mit umfangreichen Versicherungspaketen und der Möglichkeit, weltweit kostenlos Bargeld abzuheben, gibt es genug. Um es vorwegzunehmen – die Bankkarte und die Debitcard haben absolut identische Funktionen. Die unterschiedliche Namensgebung resultiert aus unterschiedlichen Anbietern.

Die Bankkarte

Bleiben wir zunächst bei den Gebühren für die Karten. Die klassische Maestrocard, die Bankkarte, läuft in Deutschland aus. Dabei handelt es sich um eine Debitkarte, mit der die Kunden und Kundinnen im Geschäft bargeldlos bezahlen können, Geld am Automaten abheben können, und, bei einem entsprechenden Kontomodell, auch Kontoauszüge am Auszugsdrucker erhalten. Eigentlich sollte man davon ausgehen, dass diese Karte, essenziell bei Kontoauszügen, kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Hier müssen Interessenten aber sehr genau aufpassen. Für die Bankkarte berechnen einige Institute tatsächlich eine Gebühr, in der Regel zehn Euro pro Jahr.

Barabhebungen bei anderen Banken schlagen ebenfalls mit hohen Gebühren zu Buche. Für Umsätze in Fremdwährung berechnen die Institute ebenfalls Kosten.

Die Debitcard

Die Alternative zur Bankkarte ist die sogenannte Debitcard. Diese belastet, ebenso wie die Bankkarte, das Konto sofort mit dem Umsatz. Herausgeber ist bislang üblicherweise VISA. MasterCard, Herausgeber der künftig wegfallenden Maestrocard, wird dann ebenfalls auf die MasterCard Debitkarte zurückgreifen. Für die Visa Debitcard gilt das gleiche wie für die Maestrocard: Interessenten und Interessentinnen sollten sehr genau schauen, ob eine monatliche oder jährliche Kartengebühr anfällt. Die Debitcard von VISA hat den Vorteil, dass sie weltweit an allen VISA-Akzeptanzstellen angenommen wird, ein Umstand, der mit der Bankkarte nicht gewährleistet ist.

Die Kreditkarte

Größte Beliebtheit erfreuen sich die Banken, die im Rahmen eines kostenlosen Kontopaketes auch eine gebührenfreie Kreditkarte liefern. Ist dies nicht der Fall, sagen wir “Achtung”. Kreditkarten sind praktisch, müssen aber nicht unbedingt mit dem Konto “gekauft” werden. Es gibt genügend “Stand-alone”-Angebote, die kostenlos erhältlich sind. Ein Blick in unseren Kreditkartenvergleich zeigt dies sofort.

Kostenfalle Barabhebungen

Sprechen wir über Karten, müssen wir auch die Kostenfalle Barabhebungen ansprechen. Die Filialbanken und Sparkassen an vorderster Front lassen es sich gut bezahlen, wenn ihre Kunden mit den Bankkarten oder Debitkarten bei anderen Instituten Geld abheben. Mindestgebühren von 4,95 Euro sind da keine Seltenheit. Diese Kosten lassen sich nur vermeiden, wenn die Karteninhaberinnen und Karteninhaber nur die Geldautomaten der eigenen Bankengruppe nutzen, oder die Bargeldauszahlung im Einzelhandel nutzen.

Zu den Bankengruppen zählen

  1. Sparkassen- und Giroverband
  2. Volks- und Raiffeisenbanken
  3. Cash Group: Deutsche Bank, Commerzbank, Postbank, HypoVereinsbank sowie deren Töchter
  4. Cash Pool: Die bekanntesten Banken im Cash Pool sind Sparda Bank, Targo Bank, Santander, Degussa Bank, OLB Bank, Südwestbank, National-Bank, Flessabank

Vorteilhafter ist es, wenn das Institut eine Kreditkarte zur Verfügung stellt, die weltweit kostenlose Barabhebungen ermöglicht. Perfekt ist es, wenn der Kartenherausgeber auch auf Umrechnungsgebühren bei Fremdwährungsumsätzen verzichtet.

Bietet die Bank diese Option nicht an, können wir nur wieder auf die entsprechenden Kreditkarten ohne Kontoanbindung verweisen.

Der Dispo-Kredit – schnelles Geld für teure Zinsen

Für viele Kontoinhaber und Kontoinhaberinnen spielt der Dispo-Kredit bei der Kontoauswahl eine wichtige Rolle. Über die Jahre hinweg wurde ihnen bewusst, dass sie in der Regel am Ende des Monats die Kontoüberziehung benötigen, um die letzten Rechnungen bezahlen zu können. Der Dispo-Kredit als solcher ist durchaus eine akzeptable Lösung. Allerdings birgt er zwei Risiken:

  1. Die Zinsen für einen Dispo fallen überdurchschnittlich hoch aus, der Kontoinhaber zahlt mehr als notwendig.
  2. Bei dauerhafter Inanspruchnahme droht die Schuldenschraube, welche die Höhe und die Nutzungsdauer des Dispos immer weiter nach oben dreht.

Wer hin und wieder, eher selten, den Dispo in Anspruch nimmt und auf der Suche nach einem neuen Girokonto ist, sollte die Zinsen für Dispokredite bei der Auswahl berücksichtigen. Die Bandbreite reichte Stand 2021 in Deutschland von 3,96 Prozent bis zu der Größe “Drei-Monats-Euribor zuzüglich 15 Prozent” (1). Dies entsprach im Mai 2022 einem Zins von 14,571 Prozent bei einem Drei-Monats-Euribor von  – 0,429 Prozent.

Den durchschnittlichen Dispozins aller deutschen Banken und Sparkassen veröffentlichen wir in unserer Statistik zu Dispokredit und Dispozinsen monatlich.

Allerdings gibt es auch im Zusammenhang mit kurzfristigem Liquiditätsbedarf eine kostengünstigere Lösung, den Rahmenkredit. Dabei handelt es sich um ein Kreditkonto, welches dem Kontoinhaber oder der Kontoinhaberin einen Verfügungsrahmen einräumt. Besteht Geldbedarf, buchen die Kontoinhaber den Betrag auf ihr Girokonto. Zinsen fallen nur für den in Anspruch genommenen Kreditbetrag an. Der Rahmenkredit bietet gegenüber dem Dispo-Kredit zwei Vorteile:

  1. Die Zinsen für den Rahmenkredit tendieren deutlich günstiger als der durchschnittliche Zinssatz für den Dispo.
  2. Der Rahmenkredit beinhaltet eine Rückzahlungsvereinbarung. Das heißt, der Kreditnehmer führt jeden Monat einen bestimmten Prozentsatz des in Anspruch genommenen Kreditrahmens zurück.

Die Einsparpotenziale zusammengefasst

  1. Verzicht auf Kontoführungsgebühr
  2. Konto mit Mindestgehaltseingang zur Gebührenbefreiung nutzen
  3. Keine Barabhebungen an fremden Geldautomaten
  4. Konto mit kostenloser BankCard wählen
  5. Verzicht auf Kreditkarte mit Jahresgebühr, stattdessen kostenlose Kreditkarte mit der Option auf weltweit kostenlose Barabhebungen nutzen
  6. Kreditkarte ohne Umrechnungsgebühr bei Fremdwährungsumsätzen wählen
  7. Onlinekonto statt Kontomodell mit Betreuung in der Filiale
  8. Verzicht auf Dispokredit zugunsten des günstigeren Rahmenkredites

Festgeldkonto

In unserem Festgeld-Vergleich stellen wir Ihnen zahlreiche Festgeld-Anbieter mit lukrativen Konditionen vor. Unsere Empfehlung: Jetzt vergleichen und Rendite sichern.

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