Steuererklärung 2026: Mit diesen Programmen verzetteln sie sich nicht

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Beitragsbild zeigt Schuber für Finanzamt, Geld und Taschenrechner sowie Formularen
©adobestock by Gina Sanders

Die Abgabefrist für die Steuererklärung rückt näher. Wer die lästige Pflicht digital erledigt, darf sich im Schnitt auf über 1.000 Euro Rückerstattung freuen. Doch welches Programm holt das Maximum heraus? Wie haben die aktuellen Steuer-Tools für das Steuerjahr 2025 unter die Lupe genommen.

Ein Formular-Dschungel ohne echte Spartipps: Wer seine Daten direkt über das amtliche Elster-Portal einreicht, verschenkt oft bares Geld. Moderne Steuersoftware setzt genau hier an. Sie führt Nutzer im Interview-Modus Schritt für Schritt durch die Datenfelder, prüft Angaben auf Plausibilität und nutzt smarte Funktionen sowie KI-Assistenten, um verborgene Absetzungsmöglichkeiten aufzudecken.

Im aktuellen Vergleich überzeugten vor allem drei Anwendungen, die für unterschiedliche Bedürfnisse die jeweils beste Lösung bieten:

Die Top-Anbieter im Überblick

Der Marktführer: WISO Steuer

Der unangefochtene Spitzenreiter glänzt auch in diesem Jahr mit helfender Beratung und einfacher Bedienung. Besonders stark: Der verbesserte KI-Assistent „SteuerGPT“ und die Möglichkeit, bis zu fünf Steuererklärungen pro Lizenz abzugeben. Perfekt für Familien, Paare und auch komplexe Anwendungen (z. B. Umsatzsteuererklärung inklusive oder Vermieter).

Der Preistipp: Tax 2026

Wer als Angestellter oder Rentner eine solide und günstigere Alternative sucht, greift zum „kleinen Bruder“ von WISO. Tax bietet einen fast identischen Funktionsumfang für Windows-Nutzer zum deutlich kleineren Preis, verzichtet dafür aber auf einige Komfort-Features wie die Fotoerfassung von Belegen.

Der Experte: SteuerSparErklärung

Die Software von Wolters Kluwer punktet mit einer ablenkungsfreien Oberfläche und exzellenten Hilfsmitteln. Neben der Einkommenssteuererklärung kann auch eine Umsatzsteuer- und Lohnsteuererklärung damit gemacht werden.

Tipp der Redaktion: Nutzen Sie unbedingt den automatischen Datenabruf (VaSt). Damit werden Stammdaten, Gehaltsbescheinigungen und Rentendaten, die dem Finanzamt bereits vorliegen, direkt in die Software geladen. Das spart Zeit und verhindert Tippfehler.

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