Wie gründe ich eine Stiftung? In vier Schritten zur eigenen Stiftung

Economy, Investment And Saving Concept
© thinkstock Romolo Tavani

Dirk Nowitzki hat sich dazu entschieden, José Carreras, und mit ihnen Tausende andere. Sie sind Stifter. Dahinter steht meist der Gedanke, Gutes zu tun. Nicht nur einmalig mit einer Spende, sondern dauerhaft und gemäß den eigenen Vorstellungen. Diese Idee setzen immer mehr Deutsche in die Tat um und gründen eigene Stiftungen. Wie das geht, welche Möglichkeiten bestehen und worauf insbesondere erb- und steuerrechtlich zu achten ist, erklären wir mit diesem Ratgeber.

700 neue Stiftungen pro Jahr

Die Zahl rechtsfähiger Stiftungen des bürgerlichen Rechts hat sich in Deutschland von 2001 bis 2015 mehr als verdoppelt, von 10.503 auf 21.301. Jahr für Jahr kommen 700 weitere Stiftungen hinzu. Diese Entwicklung basiert auf mehreren Faktoren. Einer davon und zweifelsohne die größte Triebfeder für die Stiftungsgründung: Immer mehr wohlhabende Paare sind kinderlos. Statt das Geld den vielleicht ungeliebten Erben zu überlassen – dazu später mehr – soll es über eine Stiftung einem wohltätigen Zweck zugutekommen.

Das setzt voraus, dass man sich intensiv mit der Thematik befasst. Denn der Weg hin zur eigenen Stiftung ist mit allerlei Paragrafen gepflastert. Daher ist es nicht nur ratsam, sondern nahezu unumgänglich, sich bei der Stiftungsgründung an einen Experten zu wenden. Das kann die Hausbank sein, sofern sie im Stiftungsgeschäft aktiv ist, ein Anwalt mit entsprechendem Schwerpunkt oder aber eine Institution wie das Deutsche Stiftungszentrum.

Was ist eine Stiftung?

Zurückführen lassen sich Stiftungen bis auf das Jahr 347 vor Christus. Seinerzeit gründete Platon eine Akademie. Im Mittelalter rückten das Seelenheil und das eigene Andenken in den Fokus. Der gemeinsame Nenner ist bis heute geblieben und spiegelt sich in der Definition (Wikipedia) wider: „Eine Stiftung ist eine Einrichtung, die mit Hilfe eines Vermögens einen vom Stifter festgelegten Zweck verfolgt.“

Da Stiftungen unter anderem steuerrechtliche Privilegien genießen, bedarf es eines rechtlichen Rahmens. In der Bundesrepublik sind die Grundlagen für eine rechtsfähige Stiftung in den Paragrafen 80 bis 88 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) verankert. Nichtsdestotrotz sind Stiftungen nach wie vor sehr individuell gefärbt. Generell gilt:

Rechtsfähige Stiftungen

  • sind eigenständige juristische Personen.
  • haben keine Mitglieder.
  • sind abhängig vom Stiftungsvermögen.
  • unterscheiden sich von anderen Einrichtungen durch die Gemeinnützigkeit.
  • dürfen nur erwirtschaftetes Kapital, nicht aber das Stiftungsvermögen einsetzen (Ausnahme: Verbrauchsstiftungen).

Gemeinnützige Zwecke

Die Gemeinnützigkeit ist eines der herausragenden Merkmale einer Stiftung. Welche Zwecke als gemeinnützig anerkannt werden, erklärt Paragraf 52 der Abgabenordnung (AO). Dort werden 25 Punkte aufgelistet. Angefangen bei der Förderung von Wissenschaft und Forschung über den Tierschutz, die Entwicklungszusammenarbeit und den Denkmalschutz bis hin zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten gemeinnütziger, mildtätiger und kirchlicher Zwecke. Dieser Rahmen lässt ausreichend Raum, die eigenen Interessen in die Stiftung fließen zu lassen.

Wie gründet man eine Stiftung?

Die Möglichkeit, eine Stiftung zu gründen, hat jede natürliche Person, die voll geschäftsfähig ist. Dieser Weg steht auch Vereinen und somit juristischen Personen offen. Die Gründung selbst stellt ein einseitiges Rechtsgeschäft dar, indem der Stifter seinen Willen bekundet, eine Stiftung ins Leben rufen zu wollen.

Gründung zu Lebzeiten oder per Testament

Die wichtigste Frage in diesem Zusammenhang: Soll die Stiftung schon zu Lebzeiten gegründet werden, um die Geschäfte aktiv begleiten und steuern zu können. Oder soll die Stiftung ihre Arbeit erst mit dem Ableben des Stifters aufnehmen? Die zweite Variante ist an ein Testament geknüpft, in dem die Stiftungsgründung bestimmt wird.

Testament

Ein solches Testament sollte möglichst frühzeitig aufgesetzt werden. Als Erblasser hat man diesbezüglich zwei Optionen: das selbst verfasste Testament oder ein notarielles Testament. Experten raten eindringlich dazu, die Hilfe eines Notars in Anspruch zu nehmen. Dieser Weg ist zwar mit Kosten verbunden, dafür aber rechtssicher. Denn schon kleinste Formfehler können den Letzten Willen und damit die Idee der eigenen Stiftung ungültig werden lassen. Zudem ist beim notariellen Testament sichergestellt, dass die Papiere ordnungsgemäß beim Nachlassgericht hinterlegt werden.

Das Berliner Testament

Der Notar kann und wird Ehepaare auch zum sogenannten Berliner Testament beraten. Darunter versteht man ein Testament, bei dem sich die Eheleute gegenseitig als Alleinerben einsetzen. Kinder erben in dem Fall erst, wenn auch der zweite Partner stirbt. Darüber sollte man vorab mit den Kindern sprechen. Zu beachten ist außerdem, dass der Freibetrag von den Kindern nur einmal in Anspruch genommen werden kann und aufgrund des höheren Erbes mitunter auch ein höherer Steuersatz greift.

Pflichtteil und Erbfolge

Welche Regelungen letztendlich im Testament getroffen werden, obliegt einzig und allein dem Erblasser. In Deutschland gilt die Testierfreiheit. Aber: Der Gesetzgeber sorgt auch dafür, dass Erbberechtigte nicht ganz leer ausgehen. Denn: Eine Person zu enterben ist nicht gleichbedeutend damit, dass die- oder derjenige gar keine Ansprüche hat. Das ist nur in äußerst seltenen und gesetzlich klar definierten Ausnahmen möglich.

In der Regel besteht der Anspruch auf den Pflichtteil, dessen Höhe sich unter anderem aus der Erbfolge ergibt. Um ein Beispiel zu nennen, eine Familie mit zwei Kindern: Die Ehefrau erbt per Gesetz die Hälfte, die Kinder je ein Viertel. Wird eines der Kinder enterbt, bleibt als Pflichtteil der Anspruch auf die Hälfte des gesetzlichen Erbteils, somit ein Achtel.

Unterschieden wird bei der Erbfolge nach Erben erster, zweiter und dritter Ordnung.

  • Erben erster Ordnung sind eheliche, uneheliche und adoptierte Kinder, Enkel und Urenkel.
  • Erben zweiter Ordnung sind Eltern, Geschwister, Nichten und Neffen.
  • Erben dritter Ordnung sind Großeltern, Tanten und Onkel, Cousinen und Cousins.

Sollte es keine Erben erster Ordnung geben, rücken die Erben zweiter Ordnung nach (und so weiter). Das ist insofern von Belang, weil Erben, die ihren Pflicht- oder Erbteil verlangen, die Gründung einer Stiftung gefährden können. Wird das gesamte Vermögen per Testament an die Stiftung übertragen, muss sie für den Pflichtteil aufkommen. Dabei darf sie nicht auf das Stiftungsgeld zurückgreifen. Der einzige Weg ist in einem solchen Fall ein Kredit. Der wiederum gefährdet die Gemeinnützigkeit, wenn kein Geld mehr ausgeschüttet wird bzw. werden kann.

Wie viel Geld soll in die Stiftung eingebracht werden?

Punkt zwei auf der Liste, den man vorab klären muss, ist die Höhe des Stiftungskapitals. Gerade bei einer Gründung zu Lebzeiten ist darauf zu achten, dass die eigene Versorgung gesichert ist. Ansonsten gibt es keine Mindestgrenzen, wohl aber Empfehlungen. Experten beziffern 50.000 bis 100.000 Euro als kaufmännisch sinnvoll, um eine selbstständige Stiftung ins Leben zu rufen. Zum einen, weil die Verwaltungskosten gedeckt sein müssen. Zum anderen, damit Zahlungen für den gewählten Zweck geleistet werden können.

Bei geringeren Beträgen bietet sich eine rechtlich unselbstständige Stiftung bzw. eine Treuhandstiftung an. Sie hat keine eigene Verwaltung. Stattdessen werden die vorhandenen Strukturen anderer Organisationen oder Stiftungen genutzt. Dazu wird das Geld mit der Auflage, es nur für den festgelegten Zweck zu verwenden, per Treuhandvertrag übertragen. Damit handelt es sich dann um ein Sondervermögen. Dieser Schritt ist theoretisch ab 5.000 Euro, vonseiten des Finanzamtes üblicherweise aber erst ab 25.000 Euro möglich. Die Treuhandstiftung kann später in eine selbstständige Stiftung gewandelt werden.

Verbrauchsstiftung oder eine den Bestand erhaltende Anlage?

Das Stiftungskapital wird in den meisten Fällen nicht angetastet, sondern bildet den Grundstock, mit dem gearbeitet wird. Das heißt: Der Betrag wird angelegt und die erzielten Gewinne sind für den Stiftungszweck bestimmt. Ziel ist eine auf die Ewigkeit oder zumindest für viele Jahre und Jahrzehnte ausgelegte Stiftung.

Der andere Weg sieht vor, dass auch das Stiftungskapital aufgebraucht wird. Dann spricht man von einer Verbrauchsstiftung. Sie erlischt, sobald kein Vermögen mehr vorhanden ist. Das ist eine Überlegung wert, wenn man schon früh viel erreichen und nicht erst warten möchte, bis erste Kapitalerträge vorliegen. Auch hier gelten Steuervorteile, wenn der Aspekt der Gemeinnützigkeit erfüllt ist.

Was passiert mit dem Geld bei Beendigung der Stiftung?

Dass eine Stiftung aufgelöst wird, weil der Stiftungszweck nicht mehr gegeben ist, kann passieren. Für eine solche Situation sollte geregelt sein, was mit dem Vermögen passiert. Anderenfalls erhält das Bundesland, wo die Stiftung ihren Sitz hat, das Kapital. Sinnvoller ist es, konkret Begünstigte zu benennen, sollte die Stiftung erlöschen.

Zweck, Name, Ort und Verwaltung der Stiftung

Sowohl beim Zweck als auch beim Namen haben Stifter weitgehend freie Hand. Soll es sich um einen gemeinnützigen Zweck handeln, muss er den bereits genannten Kriterien entsprechen. Denkbar sind auch Familienstiftungen, die sich dem Wohl der Familie und der Familienmitglieder widmen, aber nicht steuerbegünstigt sind.

Der Ort wiederum ist maßgeblich für das zuständige Landesstiftungsgesetz. Ein weiterer Aspekt sind die Gremien. Vorgeschrieben ist lediglich ein Stiftungsvorstand. In der Praxis hat es sich jedoch bewährt, neben dem operativen auch ein Kontrollgremium zu haben.

Die Errichtung der Stiftung

Sind all diese Frage beantwortet, geht es an die eigentliche Gründung der Stiftung. Um eine Stiftung zu errichten, ist eine schriftliche Willenserklärung nötig. Aus ihr müssen folgende Punkte hervorgehen:

  • Name und Sitz der Stiftung
  • der Stiftungszweck
  • das Stiftungsvermögen
  • der Zeitpunkt der Errichtung (letztwillige Verfügung oder zu Lebzeiten)

Benötigt wird darüber hinaus eine Satzung, die alle Arbeits- und Verfahrensweisen regelt. Hierin werden unter anderem der Name, die Rechtsform, die Organe bzw. Gremien, der Hinweis auf die Gemeinnützigkeit und die Stiftungsaufsicht genannt. Die Vorgaben finden sich in Paragraf 81 BGB. Experten raten allen Stiftern dazu, diese Dokumente schon im Vorfeld mit der zuständigen Stiftungsaufsicht und der Finanzverwaltung abzustimmen. Dadurch lassen sich Fehler früh bereinigen und Probleme bereits im Vorfeld ausräumen.

Die Satzung und alle weiteren relevanten Papiere müssen der Stiftungsbehörde zur Prüfung vorgelegt werden. Rechtsfähig wir die Stiftung, sobald sie staatlich anerkannt ist. Um in den Genuss der Steuervorteile zu kommen, muss die Gemeinnützigkeit beim Finanzamt nachgewiesen werden. Nur dann kann eine Nichtveranlagungsbescheinigung beantragt werden.

Steuern

Die Nichtveranlagungsbescheinigung befreit gemeinnützige Stiftungen – ebenso Stiftungen, die kirchliche oder mildtätige Zwecke (Paragrafen 53 und 54 AO) fördern – von der Kapitalertragssteuer. Die mit der Geldanlage erzielten Gewinnen bleiben somit steuerfrei. Verstößt man gegen die gesetzlichen Vorgaben, droht der Verlust der Gemeinnützigkeit.

Körperschafts- und Gewerbesteuer

Das hätte weitreichende Konsequenzen. Denn gemeinnützige Stiftungen sind nicht nur im Hinblick auf die Kapitalerträge steuerfrei gestellt. Sie sind auch von der Körperschaftssteuer und der Gewerbesteuer befreit. Normalerweise unterliegen juristische Personen des privaten Rechts beiden Steuerarten. Für Stiftungseinnahmen, die nicht dem gemeinnützigen Zweck dienen, gilt die Steuerbefreiung nicht.

Erbschafts- und Schenkungssteuer

Gemeinnützige Stiftungen sind auch von der Erbschafts- und Schenkungssteuer befreit. Wer seine Erbschaft oder eine Schenkung binnen zwei Jahren einer gemeinnützigen Stiftung zuwendet, kann sich ebenfalls von den Steuern befreien lassen. Ein Spendenabzug ist dann nicht mehr möglich.

Sonderausgaben

Auch für den Stifter selbst ergeben sich Steuervorteile. Das sollte jedoch nicht dazu verleiten, eine Stiftung als Steuersparmodell zu sehen. Schließlich trennt man sich unwiderruflich von seinen Vermögensverwerten.

Welcher Betrag als Sonderausgabe geltend gemacht werden kann, regelt das Einkommensteuergesetz in Paragraf 10. Bei Spenden und Mitgliedsbeiträgen dürfen bis zu 20 Prozent der Einkünfte angegeben werden. Höhere Beträge lassen sich in den kommenden Jahren als Sonderausgabe abziehen. Wer Geld in den zu erhaltenden Vermögensstock einer Stiftung einbringt, darf im Jahr der Zuwendung und den folgenden neun Jahren eine Million Euro geltend machen. Auch hier gilt: Nach zehn Jahren gehen höhere Beträge in den unbefristeten Spendenvortrag über.

Anlage des Stiftungskapitals

Damit überhaupt Geld erwirtschaftet und dem guten Zweck zugeführt werden kann, muss das Stiftungsvermögen angelegt werden. Die Anlagestrategie gibt in der Regel der Stifter vor. Sie sollte daher auch aus der Satzung hervorgehen. Oder die Stiftungsgremien kümmern sich darum. Angesichts der Tatsache, dass sich die Rahmenbedingungen für Geldanlagen ständig ändern, sollte die Strategie regelmäßig neu ausgerichtet werden.

Aktuell gilt: Die meisten Stiftungen investieren konservativ und sind damit bislang recht gut gefahren. Mit der seit Jahren anhaltenden Niedrigzinsphase sehen allerdings auch Stiftungen düsteren Zeiten entgegen, wenn sie nicht umdenken. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCooper (PWC) geht in einer Studie davon aus, dass in den Portfolios von Stiftungen hauptsächlich fest verzinsliche Wertpapiere schlummern (66 Prozent). Brachten die mündelsicheren Wertpapiere, Staats- und Unternehmensanleihen vor einigen Jahren noch bis zu 4,0 und mehr Prozent, steht inzwischen eine Null vor dem Komma.

Weitere Anlagen erfolgen in Bargeld, Termingeld, Immobilien und Immobilienfonds (61 bzw. 53 Prozent). Aktien kommen auf einen Anteil von 43 Prozent. Hochriskante Anlagen wie Hedgefonds nur auf drei Prozent. Das Ergebnis dieser eher vorsichtigen Investments lässt sich an der Rendite ablesen. 74 Prozent der deutschen Stiftungen erzielten weniger als 5,00 Prozent. Das Problem daran: Der Wunsch nach einem höheren Anlagegewinn geht mit einem höheren Risiko einher.

Wem als Stifter das nötige Finanzwissen fehlt, sollte sich an einen Profi wenden. Entscheidend ist, dass die Anlage und damit auch das Risiko ausreichend diversifiziert ist, also auf vielen Säulen ruht. Nur dann kann man den Wunsch nach Vermögenserhalt und einer gewinnbringenden Geldanlage unter einen Hut bringen.

Fazit: Stifter müssen sich gut vorbereiten

Eine Stiftung zu gründen, ist kein Pappenstiel. Man muss sich mit den rechtlichen Bedingungen auseinandersetzen, viele Entscheidungen treffen und darüber hinaus die Finanzen im Blick haben. Eine solche Aufgabe alleine anzugehen, ist nahezu unmöglich. Daher hier erneut der Tipp, sich frühzeitig Hilfe zu holen, ob es um die Satzung geht oder um die Anlage des Stiftungsvermögens. So ist gewährleistet, dass die Stiftung ihren Sinn über viele Jahre hinweg erfüllt: Gutes zu tun.

Quellen


Girokonto

Sie möchten ein Girokonto eröffnen? Oder wird Ihr aktuelles Girokonto Ihren Ansprüchen nicht gerecht? Sie suchen ein günstiges Girokonto mit attraktiven Konditionen?

Jetzt vergleichen und Geld sparen!

Erfahren Sie mehr »

Festgeldkonto

In unserem Festgeld-Vergleich stellen wir Ihnen zahlreiche Festgeld-Anbieter mit lukrativen Konditionen vor. Unsere Empfehlung: Jetzt vergleichen und Rendite sichern.

Alle Festgeldkonten auf einen Blick!

Erfahren Sie mehr »

Kreditkartenkonto

Bargeldloses Bezahlen im In- oder Ausland und zusätzlich von attraktiven Zusatzleistungen profitieren? Mit einem Kreditkartenkonto ist das möglich.

Kreditkartenkonten jetzt vergleichen!

Erfahren Sie mehr »